Polizei-Sport-Verein Hagen 1927 e.V. | Organisation

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Satzung des Polizei-Sport-Vereins Hagen 1927 e.V.
in der Fassung vom 21. März 2012

Präambel

Aus dem Bestreben, den Bediensteten der Polizei und diesen nahe stehenden Personen über den dienstlichen Rahmen hinaus Gelegenheit zu gesundheitsfördernder Betätigung und körperlicher Ertüchtigung zu geben sowie zur allgemeinen Belebung des Sports beizutragen, wurde am 21. Juni 1927 der Polizei-Sport-Verein Hagen gegründet.

§ 1

Name, Sitz und Zweck

(1) Der Verein führt den Namen 'Polizei-Sport-Verein Hagen 1927 e.V." (Kurzform: PSV Hagen) und hat seinen Sitz in Hagen. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hagen unter der Nummer VR 221 als Änderung zu der Nummer 837 eingetragen.

(2) Die Vereinsfarben sind grün-weiß.

(3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Vorschriften der Abgabenordnung, und zwar insbesondere durch die Pflege und Förderung des Amateursports.
Mittel der Körperschaft dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.

(4) Die Körperschaft darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

§ 2

Verbandsmitgliedschaften

(1) Der Verein ist Mitglied

    a) im Stadtsportbund Hagen und
    b) in den für die betriebenen Sportarten zuständigen Fachverbänden.
(2) Um die Durchführung der Vereinsaufgaben zu ermöglichen, kann der Vorstand den Eintritt und Austritt zu Fachverbänden beschließen.

§ 3

Vereinsmitgliedschaft

(1) Mitglied kann jede natürliche Person werden.

(2) Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand ein schriftliches Aufnahmegesuch zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters erforderlich. Die Aufnahme erfolgt durch den geschäftsführenden Vorstand.

(3) Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod oder Ausschluss aus dem Verein. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten.

(4) Der Austritt ist nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zulässig. Der Mitgliedsausweis ist zurückzugeben.

(5) Ein Mitglied kann vom Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden wegen

  • erheblicher Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen
  • Zahlungsrückstand trotz Mahnung von mehr als einem Jahresbeitrag
  • schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins
  • groben unsportlichen Verhaltens unehrenhafter Handlungen.

Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Bescheid über den Ausschluss ist zuzustellen.

§ 4

Maßregelungen, Haftung

(1) Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Anordnungen des Vorstandes und der Abteilungen verstoßen, können durch den Gesamtvorstand als Maßnahmen ein(e)

  • Verweis
  • angemessene Geldbuße
  • zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an den Veranstaltungen des Vereins verhängt werden.

Dem Mitglied ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Bescheid über die Maßregelung ist zuzustellen.

(2) Entsteht dem PSV Hagen durch eine dieser Handlungen oder grob fahrlässige oder vorsätzliche andere Handlungen ein materieller Schaden oder erheben Dritte danach eine Forderung gegen den PSV, ist der Verein berechtigt, sein verursachendes Mitglied in Regress zu nehmen.

(3) Ist der Vorstand ehrenamtlich und unentgeltlich tätig, so ist er dem Verein gegenüber nur für den Schaden verantwortlich, den er ihm vorsätzlich oder grob fahrlässig zugefügt hat. Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins.

(4) ist der ehrenamtlich unentgeltlich tätige Vorstand einem anderen zum Schadensersatz verpflichtet, befreit ihn der Verein von dieser Verbindlichkeit. Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.

§ 5

Beiträge

(1) Der Jahresbeitrag sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

(2) Für die Beitragshöhe ist der am Fälligkeitstag bestehende Mitgliederstatus maßgebend. Soweit dem Verein kein entsprechender Nachweis vorgelegt wird, der einen ermäßigten Beitrag rechtfertigt, ist der für erwachsene Mitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr festgesetzte Betrag zu entrichten.

(3) Der Jahresbeitrag ist zum 01.01. eines laufenden Kalenderjahres fällig und wird in der Regel per Bankeinzug Anfang Februar j. J. erhoben. Tritt ein Mitglied dem Verein im Laufe eines Kalenderjahres bei, ist der Beitrag ab Beginn des Beitrittsquartals fällig.

(4) Soweit am Einzugsverfahren nicht teilgenommen wird, sind dem Mitglied die zusätzlichen Kosten zu berechnen. Gleiches gilt für Kosten, die im Zusammenhang mit einem Zahlungsverzug entstehen. Bei Beendigung der Mitgliedschaft ist der Jahresbeitrag in voller Höhe zu zahlen.

(5) Die Zahlung des Mitgliedsbeitrages (für Rechnungszahler und für Rückbucher, bei denen der Beitrag nicht über das Einzugsverfahren erhoben werden konnte) hat bis 14 Tage nach Erhalt der Rechnung zu erfolgen.

(6) Bei Überschreitung der Zahlungsfrist ergeht vier Wochen nach Überschreitung der Fälligkeit die erste Mahnung zuzüglich einer Mahngebühr plus Porto für ein Einschreiben mit Rückantwort!) Acht Wochen nach Überschreitung der Fälligkeit ergeht die zweite Mahnung zuzüglich einer Mahngebühr plus Porto für ein Einschreiben mit Rückantwort. Vorbehaltlich der Geltendmachung weiterer Ansprüche wird bei erneutem Zahlungsverzug bzw. nach Fälligkeit der 2. Mahnung sofort ohne weitere Ankündigung ein gerichtlicher Mahnbescheid oder eine gerichtliche Klage veranlasst. Der Verein behält sich in diesem Fall vor, vom Vertrag mit dem Mitglied zurückzutreten und die Mitgliedschaft von Seiten des Vereins aufzulösen.

§ 6

Vereinsorgane

Organe des Vereins sind

  • die Mitgliederversammlung
  • der Vorstand
  • der Vereinsjugendtag
  • der Vereinsjugendausschuss

Sie führen ihre Geschäfte unter Beachtung der Satzung sowie der Geschäfts-, Finanz- und Jugendordnung durch.

§ 7

Vergütung der Organmitglieder, Aufwendungsersatz, bezahlte Mitarbeit

(1) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt, soweit nicht diese Satzung etwas anderes bestimmt.

(2) Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der geschäftsführende Vorstand zuständig. Der geschäftsführende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.

(3) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Gesamtvorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.

(4)Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.

(5) Einzelheiten kann die Finanzordnung regeln.

§ 8

Mitgliederversammlung

(1) Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.

(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres statt.

(3) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es

  • der Gesamtvorstand beschließt oder
  • ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat.

(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Gesamtvorstand. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung (Vereinszeitung und/oder durch Aushang und/oder Homepage und/oder Verteilung der Einladung in den Abteilungen), wobei mindestens zwei der vorgenannten Informationswege einzuhalten sind.
Zwischen dem Tage der Veröffentlichung der Einberufung (Einladung) und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen.

(5) Mit Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss

  • Bericht des Vorstandes
  • Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
  • Entlastung des Vorstandes - Wahlen, soweit diese erforderlich sind und
  • Beschlussfassung über vorliegende Anträge

enthalten.

(6) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(7) Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. des Versammlungsleiters den Ausschlag.

Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von Zweidrittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

(8) Anträge können gestellt werden von/vom

  • Mitgliedern
  • Vorstand
  • Abteilungen
  • Vereinsjugendtag.

(9) Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftlich bei dem geschäftsführenden Vorstand eingegangen sind.

(10) Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit bejaht wird. Den Dringlichkeitsantrag muss die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von Zweidritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließen. Ein Antrag auf Satzungsänderung kann nur als Dringlichkeitsantrag behandelt werden, wenn die Dringlichkeit einstimmig beschlossen wurde.

(11) Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 10 stimmberechtigte Mitglieder es beantragen.

(12) Der Antrag zur Entlastung des Vorstandes kann nur durch ein stimmberechtigtes Vereinsmitglied erfolgen.

§ 9

Vorstand

(1) Der Vorstand arbeitet als

  • Geschäftsführender Vorstand, bestehend aus dem
    • Vorsitzenden
    • stellvertretenden Vorsitzenden
    • Kassierer oder Vertreter
    • Geschäftsführer oder Vertreter
  • Gesamtvorstand, bestehend aus dem/den
    • geschäftsführenden Vorstand (einschließlich Vertreter)
    • Sozialwart
    • Pressewart
    • Jugendleiter oder Vertreter
    • Abteilungsleitern oder Vertretern

(2) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellvertretende Vorsitzende seine vertretungsbefugnis nur bei Verhinderung des Vorsitzenden ausüben.

(3) Der Gesamtvorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen werden von dem Vorsitzenden geleitet. Der Gesamtvorstand tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei Vorstandsmitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähige, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen. Der Vorsitzende kann nur durch die Mitgliederversammlung gewählt werden.

(4) Zu den Aufgaben des Gesamtvorstandes gehören die

  • Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und
die Behandlung von Anregungen
  • Bewilligung von Ausgaben
  • Maßregelung und Ausschluss von Mitgliedern

(5) Der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der Geschäftsführer, der Jugendleiter und der Pressewart können an allen Sitzungen/Versammlungen der Abteilungen und Ausschüsse beratend teilnehmen.

§ 10

Vereinsjugendtag

(1) Der Vereinsjugendtag ist das oberste Organ der Jugend des PSV. Er besteht aus Vereinsmitgliedern bis zum vollendeten 21. Lebensjahr.

(2) Modalitäten regelt die Jugendordnung.

§ 11

Vereinsjugendausschuss

(1) Der Vereinsjugendausschuss ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten der PSV-Jugend, die die gesamte Vereinsjugend berühren. Er entscheidet über die Verwendung der der Vereinsjugend zufließenden Mittel.

(2) Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages.

(3) Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Vorstand des Vereins verantwortlich.

§ 12

Ausschüsse

(1) Der Gesamtvorstand kann bei Bedarf für die Wahrnehmung von Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder vom Gesamtvorstand berufen werden.

(2) Ausschusssitzungen erfolgen nach Bedarf und werden durch den Geschäftsführer im Auftrag des zuständigen Leiters einberufen.

§ 13

Abteilungen

(1) Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen. Sie werden im Bedarfsfalle durch Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet oder aufgelöst.

(2) Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter, seinen Vertreter und den Jugendvertreter geleitet. Versammlungen werden nach Be darf einberufen. Die Abteilungsleitung ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.

(3) Abteilungsleiter, Vertreter und Jugendvertreter werden von der Abteilungsversammlung gewählt.

(4) Die Abteilungen sind berechtigt, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Sonderbeitrag zu erheben. Die sich aus der Erhebung von Sonderbeiträgen ergebende Kassenführung kann jederzeit vom Kassierer geprüft werden. Die Erhebung eines Sonderbeitrages bedarf der vorherigen Zustimmung des Gesamtvorstandes. Der durch Sonderbeitrag entstandene Wertzuwachs bleibt Eigentum des Vereins.

§ 14

Protokollierung der Beschlüsse

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des Vorstandes, der Ausschüsse sowie der Jugend- und Abteilungsversammlungen ist jeweils ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem von ihm bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 15

Stimmrecht und Wählbarkeit

(1) Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 16. Lebensjahr. Bei der Wahl des Vereinsjugendausschusses steht das Stimmrecht allen Mitgliedern des Vereins von. vollendeten 14. bis zum voll endeten 21. Lebensjahr zu.

(2) Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

(3) Gewählt werden können alle volljährigen und vollgeschäftsfähigen Mitglieder des Vereins, mit Ausnahm der Mitglieder des Vereinsjugendausschusses.

.(4) Mitglieder ohne Stimmrecht können an der Mitgliederversammlung, den Abteilungsversammlungen und dem Vereinsjugendtag als Gäste jederzeit teilnehmen.

§ 16

Wahlen

(1) Der Vorstand, ausgenommen die Abteilungsleiter, wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Neuwahlen erfolgen in

  • Jahren mit gerader Jahreszahl für den
    • Vorsitzenden
    • Geschäftsführer
    • stellvertretenden Kassierer
    • Sozialwart
  • Jahren mit ungerader Jahreszahl für den
    • stellvertretenden Vorsitzenden
    • stellvertretenden Geschäftsführer
    • Kassierer
    • Pressewart

(2) Der Vereinsjugendausschuss wird vom Vereinsjugendtag gewählt.

§ 17

Kassenprüfung

(1) Von der Mitgliederversammlung werden für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer und ein Ersatzkassenprüfer gewählt. Jedes Jahr scheidet ein Kassenprüfer aus. Wiederwahl ist nicht zulässig.

Der Ersatzkassenprüfer kann wieder gewählt werden, sofern er nicht an einer Kassenprüfung teilgenommen hat. Kassenprüfer dürfen kein weiteres Amt im Verein bekleiden.

(2) Die Kassenprüfer haben einmal im Jahr die Kasse des Vereins und evtl. Abteilungskassen zu prüfen und der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

§ 18

Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt "Auflösung des Vereins" stehen.

(2) Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es

  • der Gesamtvorstand mit Dreiviertelmehrheit aller Mitglieder beschlossen hat o d e r
  • von Zweidritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.

(3) Die Auflösung kann nur von Zweidritteln aller stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.

(4) Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall ihres bisherigen Zwecks darf das Vermögen der Körperschaft, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, nur für steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden (Grundsatz der Vermögensbildung). Hierzu wird bestimmt, dass in einem solchen Fall das Vermögen an die steuerbegünstigte Körperschaft "Sporthilfe e.V." für steuerbegünstigte Zwecke übertragen werden soll.





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